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Auf der Suche nach einem neuen Waffeleisen

April 18, 2015 at 1:39 pm

Meine Freundin steht voll auf Waffel! Ich bin daher auf der Suche nach einem neuen Waffeleisen und habe mich daher ein wenig damit beschäftigt was für ein Waffeleisen ich kaufen werde um zum Frühstück oder zum Kaffee eine leckere Waffel zu genießen.

Die Überlegung ist, ob ich mir ein klassisches Herz-Waffeleisen, oder eines für Belgische Waffeln kaufen werde. Daher habe ich mich intensiv mit dem Thema beschäftigt und eine kleine Seite zu dem Thema erstellt.

Was findest Du denn auf meiner Seite zum Thema Waffeleisen

Ich habe verschiedene Waffeleisen Getestet und dazu Videos erstellt. Dieses könnt ihr dort auch finden. Außerdem habe ich Euch Informationen zusammengestellt worauf Ihr achten solltet, wenn Ihr Euch ein Waffeleisen kaufen möchtet. Zu guter letzt habe ich verschiedene Informationen zur Benutzung des Waffeleisens Zusammengestellt.

Und wo finde ich die Seite?

Folge einfach diesem dort findet Ihr die Seite. Und wenn Ihr wissen möchtet für welches Waffeleisen ich mich entschieden habe, dann verrate ich es Euch natürlich gern. Ich habe mir das Krups Waffeleisen FDD95D entschieden. Hier könnt Ihr dazu meinen lesen. Bei dem auch, wie bereits angekündigt, ein Video zu dem Waffeleisen eingebunden ist.

Ich hoffe Ihre Werdet viel Spaß mit meiner Seite zum Thema Waffeleisen haben. Ich habe versucht Euch Informationen zusammenzustellen, die Euch Interessieren könnten.

Kurz und Knapp! Gregory Porter – Ein wunderbarer Musiker!

November 20, 2013 at 10:32 pm

Heute ist mir ein wunderbarer Musiker akustisch über den Weg gelaufen. Gregory Porter. Ich habe nur seine Stimme gehört und war sofort begeistert.

Daher nutze ich hier nun Die Gelegenheit Euch ein Video zu einem seiner Lieder zu posten. Ich höre parallel das Aktuelle Album über Spotify und es lohnt sich. Gregory Porter ist Jazz Musiker, der sich aber auch bei anderen Musikrichtungen wie Gospel und Soul anlehnt. Für mich ist das Album perfekt für einen schönen Abend zu zweit bei einem Glas Wein und einem gutem Gespräch!

Viel Spaß!

Bezahlen mit dem Handy – Ein Feldversuch mit Yapital und NuBon [AKTUALISIERT]

November 16, 2013 at 5:55 pm

NFC wurde lange als die Zukunft des mobile Payments bezeichnet und ich konnte ich es kaum erwarten, durch die verschiedenen Möglichkeiten dieser Technologie zukünftig mein Portmonee zuhause lassen zu können und mein Handy zum ausweisen, zahlen, etc zu verwenden. Es hat sich in der letzten Zeit aber abgezeichnet, dass NFC die gestellten Erwartungen leider nicht erfüllt. Nicht zuletzt weil Apple sich immer noch der Technologie verweigert.  Viele verschiedene Payment Anbieter nutzen inzwischen QR-Codes und Kamera oder andere Möglichkeiten als Schnittstelle.

Was hab ich getestet?

Da ich ein bekennender online-Shopper bin, habe ich leider nicht so häufig die Möglichkeit das Bezahlen mit dem Handy zu nutzen. Vor allem weil die Anzahl der Akzeptanzen doch recht überschaubar ist. Da kam es mir grade recht, dass das Schuhhaus Görtz die Zahlung mit dem Handy über Yapital anbietet.  Zudem bewirbt Görtz NuBon zur Speicherung der Kassenbelege.

Ich musste ein par Schuhe zurückgeben und neue kaufen. Bei dieser Gelegenheit wollte ich beide Dienste nutzen. Für die Schuhe hatte ich bereits den Kassebeleg mit der NuBon App abfotografiert, und in der App gespeichert. Dadurch konnte ich schonmal testen, ob ich bei der Reklamation ohne original Kassenbeleg Probleme bekomme.

Die Rückgabe

Ich gab der Service-Mitarbeiterin mein Handy und ihr Kommentar „Das ist aber kein ordentlicher Bon“.

Tja. Dann sollte Görtz ihren Mitarbeitern mal erklären welche Möglichkeiten für Quittungen angeboten werden. Zu guter Letzt hat sie es akzeptiert und ich konnte meine Schuhe reklamieren. Es sollte aber nicht notwendig sein, eine Diskussion mit den Mitarbeitern zu führen, ob eine angebotener Dienst für die Reklamation ausreicht.

Die Bezahlung

Für die Bezahlung hab ich mich vorbereitet und die beiden zu nutzenden Apps gestartet. Weil man die Kunden hinter mir sich nicht so lange warten lassen möchte.

Ich ließ die Kassiererin die notwendigen Eingaben machen um ihr dann zu sagen, dass ich die Quittung über NuBon nutzen möchte und über Yapital zahlen möchte. Da kam mein erster kleiner Dämpfer. Denn die Kassiererin gab mir zurück, dass das jetzt für die NuBon Quittung zu spät ist, dass hätte ich ihr früher sagen müssen.

So! Jetzt kam es zum eigentlich spannenden Schritt: Die Bezahlung.

Zu Begin der Zahlung muss ein QR-Conde vom Kartenterminal abfotografiert werden.  Das dauerte leider länger als erwartet, denn das Scharfstellen funktionierte nicht einwandfrei. Das kostete Zeit und hat mein Bezahl-Erlebnis leider nicht verbessert.

Nach der erfolgreichen Aufnahme des Codes, hat es leider keine Erfolgreiche Bezahlung gegeben. Zum Teil lag es sicher an mir, weil ich mich mit dem Produkt Yapital nicht  ausreichend auseinander gesetzt habe. Denn ich wusste nicht, dass einen Aufladung des Wallets notwendig gewesen ist um über die App zahlen zu müssen.

Da ich mein Konto nicht aufgeladen hatte, konnte ich also nicht in Ruhe zahlen. Mir wurde das Aufladen zwar während des Bezahlprozesses angeboten, aber die Schlange hinter mir wurde schon immer länger. Daher kam die gute alte EC Karte zum Zahlen zum Einsatz!

Mein Fazit

Beide Produkte haben ihre Tücken. Man muss sich vorher genau informieren, wie der Ablauf ist und welche Voraussetzungen für die Nutzung sind. Das ist für mich auch das Kernproblem

Bei Yapital wurde ich nicht ein mal darauf hingewiesen, dass mein Konto aufgeladen werden muss um bezahlen zu können. Spätestens beim Klick auf Bezahlen, hätte bei einem Kontostand von 0,00 Euro der Hinweis erscheinen müssen, dass ich das Konto aufladen muss bevor ist den Dienst nutzen kann. Das ist auch mein Kernkritikpunkt an Yapital. Denn schon die Geldkarte hat bewiesen, dass der Kunde nicht bereit ist vorm Zahlen ein Guthaben aufzuladen. Bei kleinen Beträgen, wie zum Beispiel am Kiosk, kann ich mir die App vorstellen, aber für teuerere Produkte wie Schuhe ist die App einfach ungeeignet. Ich lade ja nicht vorsorglich einen dreistelligen Betrag auf das Wallet um dann irgendwann damit bezahlen zu können. Alternativ könnte ich natürlich genau den benötigten Betrag aufladen, wenn ich weiß was ich einkaufe. Aber das ist viel zu Aufwändig. Aus diesem Grund ist Yapital für mich jetzt erstmal erledigt – Solange nicht z.B. über die Kreditkarte, eine Zahlung ohne Aufladung möglich ist.

NuBon empfinde ich als gute App. Die automatische Übermittlung des Kassenbelegs an mein Smartphone hat super funktioniert, nachdem der QR-Code auf meinem Handy eingescannt wurde. Ideal wäre es nur, dass man dies auch nachträglich machen könnte z.B. über einen QR-Code auf der Quittung.

Schlussendlich hat alles  an der Kasse zu lang gedauert. Das Mobile Payment soll das einkaufen und bezahlen optimieren und nicht komplizierter machen. Daher werde ich wohl weiter auf meine EC oder Kreditkarte zurückgreifen.

Ideal wäre…

… für mich eine Kombination aus beiden Apps. D.h. Dass die Zahlug direkt beim Einscannen des NuBon QR-Codes angestossen wird und dann nur noch über eine PIN auf dem Handy bestätigt wird.

Mal schauen, wie lange ich darauf warten muss.

Habt Ihr auch schon Erfahrungen mit dem Bezahlen mit dem Handy gemacht?

AKTUALISIERUNG:

Es gibt mittlerweile eine Möglichkeit die Aufladung zu automatisieren. Daher fällt dieser Kritikpunkt weg. Diese Funktion muss auf der Internetseite unter „Verwalten“ aktiviert werden!

Social Media in Unternehmen – darauf kommt es an!

November 14, 2013 at 6:49 pm

Die ist mein Beitrag zur Blogparade der CreditPlus Bank und Dr. Klein zum Thema „Social Media in Unternehmen – darauf kommt es an!“. Ich möchte dieses Thema zum Einstieg ins Bloggen nutzen.

Was meine ich also, worauf es bei den sozialen Medien in einem Unternehmen überhaupt ankommt?